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Silberhochzeitsreise nach England 2004

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Eigentlich sollte es eine Reise nach Cornwall werden, aber dann stellte sich sehr schnell heraus, dass die Entfernung quer durch den Süden Englands zu weit sein würde, wenn man gemütlich auf kleinen Landstraßen entlang der Küste fahren und die Gegend zu genießen will. So wurde die Idee, von Dover aus über die Autobahn vorbei an London und Bristol bis nach Exeter zu rasen, schnell aufgegeben. A propos rasen, die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf englischen Autobahnen beträgt 112 km/h! Cornwall wird wohl bis zur nächsten Englandreise warten müssen.

Doch auch ohne in den äußersten Südwesten der Insel zu fahren, war es eine sehr eindrucksvolle Reise. Es ging durch wunderschöne Landschaften und an geschichtsträchtige Orte. Die Atmosphäre britischer Hotels muss man erlebt haben, alles ist so kühl und vornehm und doch irgendwie auch gemütlich, zum Beispiel, wenn man mit einem Glas guten Whiskys in der Hand am Kaminfeuer in der Lobby sitzt und einen schönen Tag Revue passieren lässt.

 

Und nun viel Spaß beim Anschauen der Bilder und vielleicht auch beim "Nachfahren" unserer Route. Sie lohnt sich gewiss und ganz bestimmt für Roadster-Freaks...
 

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Von Kaunitz ging es am Freitag Nachmittag über die Autobahn in Richtung Ruhrgebiet, bei Venlo nach Holland hinein, vorbei an Einthoven und dann nach Belgien.

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Unser erster Zwischenstopp war in Antwerpen. Wir stiegen im Astrid Park Plaza, einem wunderschönen Hotel direkt in der Innenstadt, ab. Gegenüber dem Hotel wurde fleißig an der U-Bahn gebaut. Hier im Bild übrigens die beeindruckende Fassade des Antwerpener Hauptbahnhofs am Astrid-Platz.

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Am nächsten Morgen wartet Christine in der Hotellobby, auf wen wohl? Na klar, auch ihren Ehemann, der mal wieder nicht "in die Pötte kommt".

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Auf der Weiterfahrt zur Küste und dann nach Frankreich eine kleine Stärkung in einem Rasthof.

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Der Rasthof von außen und ein sehr schönes Auto mitten davor...

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Angekommen in Calais. Nach einem vergeblichen Ansatz, mit dem Zug durch den Europatunnel unter dem Ärmelkanal hindurchzufahren, sind wir hier nun im Hoverport.

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Wir hatten schon am Tunneleingang gestanden, dann aber erfahren, dass die Passage 344,- € kosten sollte. Das war uns einfach zu viel für diese sicher interessante Erfahrung, die wir gerne gemacht hätten.

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Da sagten wir uns, dann machen wir lieber Urlaub in Frankreich, denn diesen Preis empfanden wir als Beutelschneiderei. Schließlich aber schlug Christine vor, es doch noch mit dem Seacat zu versuchen, den wir von früheren Reisen her schon kannten

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...und siehe da, die Passage kostete uns für Hin- und Rückfahrt komplett 159,- €. Nur ist es gar nicht so einfach, zum Hoverport hinzufinden, denn es gibt zwar Hunderte von Hinweisschildern zum Eurotunnel, aber kaum eines zur Schnellfähre.

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Da steckt ja wohl ein gewisses verkaufsstrategisches Konzept dahinter, meinen Sie nicht auch? Jedenfalls mussten wir den ganzen Nachmittag auf den Seacat warten,

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Zeit, die wir uns mit Eis essen, Kaffee trinken und Gesprächen mit einer Familie aus Bayern vertrieben.

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Wir standen zwar in der dritten Reihe und dort auch noch an erster Stelle, aber welches System hinter dieser Einteilung steckt, hat sich uns leider nicht offenbart, denn wir kamen erst relativ spät an die Reihe, in den Bauch des Seacat zu fahren.

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Endlich an Bord und die Fahrt konnte los gehen. Bei unserer ersten Kanalüberquerung mit dem Seacat hatten wir seinerzeit Windstärke 9 und 3 Meter hohe Wellen, das war schon ein Abenteuer.

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Dieses Mal war die See spiegelblank und kein Lüftchen bewegte sich.

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Auf dem Ärmelkanal. Zum Rauchen musste man selbstverständlich nach draußen auf Deck gehen. Dabei bot sich dieser Anblick.

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Die reguläre Fähre, die zwischen Dover und Calais pendelt, begrüßte uns bei der Einfahrt in den Hafen von Dover.

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Der Kreidefelsen von Dover.

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Wir passierten die Hafeneinfahrt und waren in "Good Old England". Von Dover nach Folkestone nahmen wir die M 20, und dann ging es immer der Küste entlang auf der A 259.

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In Hythe lockte uns dieses Werbeplakat. Wir aßen ein Monstersteak zu einem annehmbaren Preis. Ach ja, 16 Unzen sind etwa 450 Gramm und £ 10 entsprechen ziemlich genau 15 €, also 30 DM.

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Christine drängt auf die Weiterfahrt, denn schließlich müssen wir auch noch ein Hotel finden.

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Der nächste Stopp war Eastbourne, ein schnuckeliger Badeort mit dem üblichen Pier, den man hier an der englischen Südküste in nahezu allen größeren Badeorten antrifft.

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Entlang der abendlichen Strandpromenade ging es auf Hotelsuche, die auch sehr bald von Erfolg gekrönt war.

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Wir verbringen die erste Nacht in England im Hotel Iverna, das unmittelbar an der Strandpromenade und damit direkt am Meer gelegen ist.

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Ein abendlicher Spaziergang entlang der erleuchteten Strandpromenade.

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Der Blick aus dem Hotelzimmerfenster.

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Zu einem Hotelzimmer gehört in England auch immer eine Möglichkeit, um Tee oder Nescafé zu kochen zu können.

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Das berühmte englische Frühstück. Dabei nimmt man bestimmt nicht ab!

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Der Frühstücksraum im Hotel Iverna. Nach einem solchen Frühstück kann man dem Tag mit Gelassenheit begegnen.

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Am Pfingstsonntag Vormittag ging es dann weiter der Küste entlang.

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Hier hielten wir an einem Aussichtspunkt hoch über Eastbourne, von dem aus man noch einmal einen wunderschönen Blick auf die Stadt und das Meer hatte.

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Obwohl es noch recht früher Vormittag war, konnten wir schon offen fahren, die Luft war herrlich und im offenen Cabrio kann man die Landschaft erst richtig genießen. Auf diesem Foto sieht man sehr schön die Design-Verwandtschaft, die der MX mit dem Lotus Elan hat.

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Der Mazda ist vom Konzept her eigentlich ein typisch englischer Roadster: leicht, kraftvoll, preiswert und mit perfekter Straßenlage. Also sollte sich unser Japaner auch auf Englands Straßen wohl fühlen... und das tat er!

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Die weitere Reise brachte uns nach Milford on Sea. Dieser beschauliche Ort an der Kanalküste hat (wie die ganze Südküste) Kiesstrand.

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Der Strand von Milford ist ein allgemein bekannter und beliebter Treffpunkt für Taucher. Wir staunten über die Menge an Equipment, das die Taucher mitschleppten.

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Vater und Sohn machen sich für den Tauchgang fertig und haben sogar Sprechfunk in der Maske, mit dem sie mit der Mutter auf dem Strand in Verbindung stehen.

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Wir nutzten die Zeit und das wunderbare Wetter lieber zum Steine sammeln und haben dabei auch gleich zwei große Sepia gefunden, die wir für Helens Kanarienvögel mitnahmen.

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Man glaubt es kaum, aber die berühmten Fehmaraner Lochsteine sind nicht einzigartig, wie unsere Freunde immer behaupten. Wir haben in Milford eine Menge Lochsteine gefunden.

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Der Parkplatz war voller Autos und wir dachten schon, der Strand sei überfüllt, aber als wir über die Düne gingen, sahen wir nur wenige Menschen. Es ist einfach alles sehr weitläufig hier.

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Auf dem Weg ins Landesinnere hielten wir mittags an einem typisch englischen Pub und aßen ein sogenanntes "bar meal", ein sehr gutes Steak mit Beilagen zu einem annehmbaren Preis.

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Am frühen Nachmittag trafen wir in Salisbury ein. Nach einigen Kurvereien durch die sehr unübersichtlich Verkehrsführung in der Altstadt fanden wir schließlich doch noch einen Parkplatz direkt an der Kathedrale.

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Die Kathedrale von Salisbury ist ein einzigartiges Baudenkmal, die einzige vollständig frühgotische Kathedrale Europas. Hier oben der Kreuzgang des angeschlossenen Klosters.

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Ein Modell des mittelalterlichen Salisbury mit Kathedrale (rechts im Bild) und dem heute nicht mehr erhaltenen Burgberg inmitten der von einer wuchtigen Mauer umgebenen Stadt.

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In der Kathedrale ist das Fotografieren zwar streng verboten, aber mir gelangen ein paar heimliche Aufnahmen. Hier zwei Ausschnitte eines wunderbaren Modells, das die Kathedrale inmitten der Bauphase zeigt.

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Alles ist so detailgetreu und echt, dass man nur staunen kann.

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Unweit des Modells steht die älteste noch erhaltene und funktionstüchtige mechanische Uhr der Welt. Sie hat keine Zeiger, die Stunden werden durch Glockenschlag angezeigt.

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Die kunsthistorisch einzigartige Westfassade.

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 Ein Plan am Eingang des Kirchenkomplexes (Kathedrale, Kloster und Park) erleichtert dem Besucher die Orientierung und gibt sinnvolle Details zur Erklärung dessen, was man sieht.

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Unweit der Kathedrale sahen wir dieses Haus, das uns beiden auf Anhieb sehr gut gefiel. Solchen "dezenten Reichtum" findet man in Deutschland nur sehr selten.

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Als wir zum Auto zurück kamen, sahen wir per Zufall den Hinwies auf ein Café, das in einem sehr alten und gemütlichen Haus im Hof des Regimentsmuseums untergebracht ist.

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Der Tee und der Kuchen schmeckte dort hervorragend. Es war im Übrigen auch schon "Kaffeezeit" geworden, so lange waren wir durch die mittelalterliche Architektur geschlendert.

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Wenn man schon einmal in Salisbury ist, sollte ein Ausflug in prähistorische Zeiten natürlich nicht fehlen, denn in unmittelbarer Nachbarschaft der Stadt befindet sich Stonehenge, der weltweit berühmteste der vielen Steinkreise auf den britischen Inseln.

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Doch wenn man dann in Stonehenge eintrifft, ist man arg enttäuscht. Früher konnte man ohne Probleme und ohne Eintrittsgelder direkt bis an die Megalithen heran kommen. Heute kommt man dort an und muss erst einmal £ 2 ( 3 €) für den Parkplatz bezahlen.

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Dann kann man durch einen unterirdischen Gang die viel befahrene Straße zwischen Parkplatz und Monument unterqueren und das mit einem hohen Maschendrahtzaun eingefriedete Areal der prähistorischen Anlage betreten, jedoch nicht, ohne £ 15 (22,50 €) Eintritt bezahlt zu haben, obwohl auf der offiziellen Stonehenge-Homepage (English Heritage) ein weit geringerer Betrag genannt wird. Wir kamen recht spät am Nachmittag dort an und der Parkplatzwächter hatte schon Feierabend — Glück gehabt.

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 Diese Preise hielten wir für "Abzocke" und verzichteten auf den Gang in die Anlage hinein. Anstatt dessen überquerten wir die Straße und betrachteten alles sehr ausführlich durch den Zaun. Die zahlenden Besucher kommen aber auch höchstens 30 Meter dichter an die Steine heran, denn es gibt in der Anlage eine innere Absperrung, deren Einhaltung von Parkwächtern mit Argusaugen beobachtet wird. Hier oben übrigens ein Blick vom Monument aus in die herrliche Landschaft hinein.

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Man sieht, dass der Parkplatz schon recht leer war, denn es war kurz vor "closing time".

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Das obligatorische "Beweisfoto" heute eben mal vor dem Schild anstatt vor den Steinen selbst. Nach unserem Besuch in Stonehenge fuhren wir auf Hotelsuche in den New Forest Naturpark hinein.

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 Wir wurden in Brockenhurst, einem kleinen verträumten Ort, fündig und checkten uns im Watersplash Hotel ein, das seinen Namen der hoteleigenen Poolanlage verdankt, von der wir aber keinen Gebrauch machten.

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Die üblichen Teezubereitungsutensilien. Auch sonst war das Hotel sehr komfortabel, aber auch sehr "englisch vornehm", wenn Sie wissen, was ich meine...

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Unser Zimmer mit "bay window" (Erkerfenster).

F o r t s e t z u n g    f o l g t  !

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